Die Akupunktur ist ein Jahrhunderte altes Verfahren, welches den Energiefluss auf den sogenannten Meridianen (Energieleitungsbahnen im menschlichen Körper) wieder in Einklang bringen soll.

Die chinesische Medizin (TCM) geht unter anderem davon aus, dass bei Schmerzen in bestimmten Körperarealen eben dieser Energiefluss gestört ist und bemüht sich durch Stecken von Akupunkturnadeln an definierten Punkten, den freien Energiefluss (Chi) wiederherzustellen. Seit 1979 empfehlen die Experten der WHO die Akupunktur offiziell bei über 40 Erkrankungen.

Nebenwirkungen (auch bei sachgemäßer Durchführung):

Kleine Blutergüsse, vorübergehende Müdigkeit, kurzfristige Kreislaufprobleme.

Anwendungsmöglichkeiten:

Chronischer Rückenschmerz, Migräne, Kopfschmerz, Gelenkverschleißschmerzen, Sehnenreizungen (z.B. Achillessehne, Tennisarm); Muskelschmerzen und Nervenschmerzen (Ischias – Trigeminus).0

Durchführung:

10 – 15 Behandlungen a 30 Minuten, 1 – 2 x pro Woche0